Jazzduo Huber/ Mächler

Da die beiden Musiker schon seit Jahren musikalisch und freundschaftlich verbandelt, und auch in anderen Projekten zusammen anzutreffen sind, lag es nahe, ein Duo ins Leben zu rufen. Ihr musikalisches Repertiore umfasst dabei bekannte Standards und wird stets der Jazztradition verpflichtet dargeboten. Platzsparend und in angenehmer Lautstärke in Szene gesetzt, eignet sich die Duobesetzung hervorragend für stilvolle Anlässe wie Vernissagen, Aperos oder gediegene Jazzclub-Events. 

Biografie Pirmin Huber

Pirmin Huber (*1987) aus Galgenen (SZ) experimentiert schon seit früher Kindheit mit diversen Instrumenten. An der Musikschule Obermarch erlernte er die Grundkenntnisse der Klassik, Jazzphrasierung sowie der Improvisation. So wurde er zum Preisträger von diversen Wettbewerben. Im Herbst 2011 begann der vielseitige Kontrabassist sein Studium an der Musikhochschule in Luzern bei Prof. Heiri Känzig. Aufgrund seiner vielseitigen musikalischen Interessen ist Pirmin Huber in der Schweizer Volksmusik, dem Jazz, der zeitgenössischen- sowie elektronischen Musik aktiv.

Im Sommer 2013 erhielt Pirmin Huber den Bachelor of Arts in Music. Er engagiert sich regelmäßig als Komponist, Stegreifmusiker und Bandleader seiner Band PIRMIN HUBER sowie als Solist. Er ist Mitglied von verschiedensten musikalischen Formationen: Big Band des Schweizer Armeespiels, Marcel Oetiker Trio/Quartett & Septett, Markus Flückiger‘s Alpen Nordsite, Mathias Landtwing‘s Sextett, Alpini Vernähmlassig, Trio/Quartett Robin Mark, Trio Reichmuth/Ulrich/Huber, Gläuffig, Nüüuruchig, Purzelbaum, Stegreif GmbH, Widertäktigs – womit noch nicht alle gennant sind. Neben diversen Konzerten im In- und Ausland sowie Auftritten bei Radio-und Fernsehen wirkte er bei verschiedenen Tonträgerproduktionen mit.

Pirmin Huber ist Kontrabasslehrer des Nationalen Volksmusiklagers für Jugendliche, unterrichtet an der Musikschule Oberägeri (ZG) und engagiert sich regelmässig als Lehrperson für neue und alte Schweizer Volksmusik.

  1. Someday my Prince will come  (Frank Churchill)